Neuigkeiten 2007

  15.12.2007
Unter "Hänt i byarna" findet man in dieser Woche ganz viele Bilder vom Lucia-Fest und vom Julskyltning (Wörtlich: Weihnachtsschildern; sinngemäß: Aufhängen der Adventsbeleuchtung). Die Bilder bedürfen glaube ich keiner Übersetzung. Beim Julskyltning besucht man sich und im Turistbyrå konnte man ein Quiz machen und im Hemslöd-Laden Weihnachtsgrütze essen.
2007-11-24
Fler bilder av hotellet


Här kommer några bilder på hotellet även i dagsljus. De håller på och bär in och skruvar upp möbler för fulla muggar. Bara att ta bort prislapparna på allt porslin tar sin tid.
24.11.2007
Mehr Bilder vom Hotel

Hier kommen weitere Bilder vom Hotel - nun auch im Tageslicht. Zur Zeit werden die Möbel eingebaut und das Geschirr eingeräumt. Allein das entfernen der Preisschilder vom ganzen Geschirr dauert seine Zeit. [Die angesprochenen Bilder findet man auf der Homepage von Ljungdalen.com]
2007-11-15
Lägenhetshotellet


Nu börjar det bli klart uppe på det nya lägenhetshotellet. Själva byggnaden är klar och det har kommit möbler så att de kan börja möblera lägenheterna.
15.11.2007
Appartementhotel


Nun ist das Appartementhotel fast fertig. Das Gebäude selber ist fertig und jetzt sind die Möbel gekommen, so dass die Appartements möbliert werden können.
  28.10.2007

Von einem kleinen Herbsturlaub wurden einige Bilder über den Bau des neuen Apartementshotel mitgebracht. Daraus haben wir eine kleine Diashow gemacht.

Bau des Lägenhetshotels
2007-10-26
Renslakten är avklarad
Medlemmarna i Handölsdalens sameby hade lite tur med vädret och jobbade i fin höstsol.
24.10.2007

Die Rentierschlachtung ist beendet
Die Samen des Sameby [wörtlich Samendorf, gemeint ist hier aber eine ökonomische Vereinigung von Samen, die ein Gebiet bewirtschaftet] Handöltal hatte Glück mit dem Wetter: Sie konnte in schöner Herbstsonne arbeiten.
[Bilder finden sich unter: Hänt i Byarna, Vecka 43 2007 ]
Noch eine summarische Zusammenfassung verschiedener Quellen Der Bau des Apartmenthotels schreitet zügig voran. In der 41 Woche sind die einzelnen Wohnung auf insgesamt 16 LKWs gekommen und dann wurden sie nach und nach auf das Fundament gesetzt. In der 42 Woche Ist schon der Giebel auf das Dach gekommen.
Auf dem Bild der Webcam können Kenner der örtlichen Verhältnisse jetzt etwas oberhalb des Gebäudes des Pensionat Helags einen hellen fleck knapp oberhalb der Baumkante erkennen. Dies ist das neue Hotel. Von den Bauarbeiten gibt es einen kleinen Film des regionalen TV:

http://svt.se/svt/play/video.jsp?a=942125

Auch diejenigen, die kein schwedisch können sehen nette Bilder aus Ljungdalen. In dem Interview macht der Investor deutlich, dass er nur deshalb jetzt in Ljungdalen investiert, weil die neue Straße bald fertig ist. Um diese Argumentation zu untermalen zeigt das schwedischen Fernsehen einen VW-Bus, der auf eine aufgeweichten Schotterstraße "fährt". Wer das sieht, versteht sicher sofort warum die Einheimischen seit 1960 um einen Teerstraße gekämpft haben. Die Vorstellung auf solchen Wegen jeden Tag zur Arbeit, Schule etc. zu fahren lockt sicher niemanden.

Die Straße ist im übrigen jetzt zwischen Torsborg und Storsjö komplett geteert und frei gegeben. Zwischen Storsjö und Ljungdalen soll bis zum richtigen Winterbeginn der Straßengrund fertig sein. Im nächsten sommer folgt dann der Teer auf diesem Stück.

Der Text in der rechten Spalte ist keine keine Übersetzung sondern die Zusammenfassung einiger Gästebuchbeiträge und einiger und sonstiger Informationen aus der Länstidning und dem regionalen Fernsehen. September / Oktober
In ganz Jämtland / Härjedalen werden in diesem Herbst sehr häufig Bären gesichtet. Die häufigste Erklärung warum die an sich scheuen Bären so viel auch in der nähe menschlicher Siedlungen gesichtet werden ist die Tatsache, dass es sehr wenig Beeren in diesem Jahr gibt und die Bären deshalb besonders intensiv nach futter für den Winterspeck suchen. In der Nähe von Ljungdalen sind die Bären vor allem bei Storsjö gesichtet worden. In der Herbstjacht ist ein Bär im Wald in der Nähe von Storsjö geschossen worden (ein Bild des stolzen Jägers und seines Opfers findet sich hier: Hänt i Byerna, vecko 39 2007 ).
Weiter im Süden Härjedalens an der Grenzen zu Norwegen ist ein Jäger bei einer Begegnung mit einem Bären in der nähe seines Hauses getötet worden.
In Lillhärdal sind zwei Jäger bei einer Begegnung mit einem Bären erheblich verletzt worden. Eigentlich waren sie zur Elchjagd im Wald, aber ihr freilaufender Jagdhund hat einen Bären aufgescheucht, der nicht floh, sondern zum Angriff überging.
Soweit man schwedisch versteht, findet man hier http://svt.se/svt/play/video.jsp?a=942087 einen Beitrag des regionalen TVs zum Thema.
2007-08-13

Deltagarrekord i Helags Fjällmara!

Inte mindre än 89 löpare ställde upp i lördagens löpartävling med start och mål vid Ljungdalens skola. Flest deltagare lockade barnrundan på 800 meter med 32 startande, medan halvmaran på 21 km avverkades av 30 tuffa löpare. Helags fjällmara är alltså loppet för alla åldrar, som i år arrangerades för 22:a gången.

13.8.2007

Teilnehmerrekord im Helags Fjällmarathon

Nicht weniger als 89 Läuferinnen und Läufer gingen an den Start. Start und Ziel war die Ljungdalerner Schule. Die meisten Teilnehmer hatte die Kinderrunde (800 Meter) durch das Dorf mit 32 Teilnehmern. Den Halbmarathon liefen 30 hartgesottene Läufer. Die verbleibende 27 Läufer liefen einen Viertelmarathon. Der Halbmarathon geht über Straße und querfeldein durchs Fjäll und beinhaltet recht ordentliche Steigungen. Der Viertelmarathon geht nur auf Straßenwegen. Der Helags Fjällmarathon ist also ein Lauf für alle Alter, der das 22. Mal durchgeführt wurde.
Ausnahmsweise keine Übersetzung von der Dorf-Homepage, sondern ein Artikel aus der Länstidining (die lokale Tageszeitung).

 

Ljungdalen – neues Skiparadies (Länstidning, Montag, den 30.7.2007)

Bald haben alle Skifreunde ein neues Reiseziel in Jämtland. Im November sollen die Türen für das neueste Skicenter im Lande geöffnet werden – in Ljungdalen.

Zur Zeit wird mit Hochdruck daran gearbeitet drei neue Abfahrten, ein Hotel und ein funktionierendes Liftsystem herzustellen.

Ich fühle mich verpflichtet dies jetzt umzusetzen, sagt der Unternehmer und Investor Tore Rönnevall.

Vor drei Jahren wurde Tore Rönnevall gefragt, ob er sich vorstellen könne die Sesselliftbahn des Dorfes zu übernehmen. Er ist seit vielen Jahren Freizeitbewohner in Ljungdalen und betreibt ansonsten unter anderem das Kartoffellager in As. Früher wurde der Lift von der Kommune betrieben. Als Rönnevall ihn übernahm war er wegen mangelnder Pflege in schlechtem Zustand.

Im Zusammenhang mit der Übernahme des Liftbetriebes entstand die Idee von zusätzlichen Verbesserungsmaßnahmen. Wenn man Menschen hierher locken will damit mit sie für den Lift bezahlen, muss es mehr Attraktionen geben, sagt er.

So entstanden die Pläne für ein neues Hotel und weitere Abfahrten. In den letzten Jahren wurde alles geplant und die praktische Arbeit findet nun statt. Im November soll alles fertig sein.

Hier soll das Hotel, dass 98 Betten umfassen soll, stehen sagt Rönnevall und zeigt auf einen Platz 50 Meter die Skiabfahrt hinauf. Das Gebäude wird z. Z. im Värmland gebaut und kommt mit 14 Schwertransporten hierher. Außer in das Hotelprojekte und den Ausbau des Liftes investiert Rönnevall in die Skiausrüstung für die Ausleihe und in Schneekanonen.

In Schneekanonen zu investieren mag an diesem Ort etwas merkwürdig wirken, aber fleckenweise kann die Abfahrt schneefrei sein. Aber wenn man ernsthaft Ljungdalen auf die Landkarte für Skitouristen setzen will, muss alles perfekt sein.

Neben den Touristen aus Jämtland hofft Rönnevall auf ausländische Touristen vor allem aus Holland, Deutschland und Großbritannien.

Ljungdalen wird kein neues Are. Die Partytouristen haben dort ihre Stelle. Hierher sollen Menschen geworben werden, die ein ursprüngliches Fjälldorf schätzen, wo man noch in seinen Helly Hansen–Unterhosen vor die Tür gehen kann.

Der Ausbau schafft 10 neue Arbeitsplätze in Ljungdalen – sieben im Sommer und 10 im Winter.

Die Touristen hierher zu bekommen wird laut Rönnevall kein Problem. Wenn der Weg nach Storsjö im August neu gebaut ist und die E4 bei Gävle fertig gebaut ist, wird sich die Autofahrt aus Stockholm um 1,5 Stunden verkürzen.

Insgesamt hat Rönnevall 1,4 Mio. € investiert.

2007-07-28

Många samlades på Juliusgården i Storsjö Kapell i lördags för att se Inga Björks fotografier av våra bybor och andra härjedalingar. Utställningen Glesbygdsbor visar unga, yrkesverksamma människor som valt att leva i glesbygd. Uställningen pågår till och med den 19 augusti. 

Glesbygdsbor - vad är det?
Vad är din uppfattning om dem som lever långt utanför storstäderna, längst bort i det där avlägsna Norrland? Håll med om att många tänker på den snusande killen i luddig Helly-hansentröja, sittande på en orange skoter från 70-talet utan att säja ett ljud. Alla har väl sett pistvakt.

Finns det andra glesbygdsbor, tror du?
Det är klart att de finns! Och det vill vi visa med en fotoutställning.

Utställningen genomförs i samarbete med Bergs kommun och Studieförbundet Vuxenskolan i Svenstavik.

Bilderna - svartvita porträtt av butiksbiträden, elektriker, systemvetare och andra - skall senare samlas i en bok.

27.8.2007

Viele sammelten sich im Juliusgarden in Storsjö Kapell am Sonnabend um die Fotografien von Inga Björks von Dorfbewohner und anderen Härjedalener zu sehen. Die Ausstellungen „Glesbygsdbor“ (ungefähr „Bewohner von Dörfern in dünnbesiedelten gebieten“) will junge, im Berufsleben stehende Menschen zeigen, die das Landleben in dünnbesiedelten gebieten gewählt haben. Die Ausstellung geht bis zum 19. August. 

„Glesbygdsbor“ – Was sind das?

Was ist Dein (Vor)urteil über diejenigen, die weit außerhalb der großen Städte weit in den abgelegen Trakten leben. Viele denken an den Kautabak kauenden Mann im ausgeleierten Helly-Hansen-Pullover, der auf einem organge Motorschlitten aus den 70er-Jahren sitzt und kein Wort sagt. Alle haben sicher den Pistenwächter gesehen.

Gibt es andere „Glesbygdsbor“ – was glaubt Du? Sicher gibt es die! Und sie will die Fotoausstellung zeigen.

Die Ausstellung wird in Zusammenarbeit mit Bergs-Kommun (Ljungdalen gehört zu Bergs-Kommun) und der Erwachsenenschule in Svenstatvik durchgeführt.

Die Bilder – schwarzweiße Porträtbilder von Verkäuferinnen, Elektriker und viele andere – sollen später in einem Buch gesammelt werden.

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